Ab und zu neige ich wirklich zu kitschigen Anfällen. Die Geburt eines Kindes im engsten Freundeskreis halte ich aber für eine gerechtfertigte Ausnahme. Als im Mai 2007 ebensolcher Ausnahmefall eintrat, schrieb ich das folgende Gedicht, kurz bevor das Kind zur Welt kam. Ich war gerade fertig, als ich erfuhr, dass ich als Besucher mal kurz vorbei schauen dürfe. Ich druckte das Gedicht aus und las es der glücklichen Mama - und natürlich dem Baby - noch am Bett vor. Daher kann ich wahrlich behaupten, Tabea das erste Gedicht ihres Lebens vorgelesen zu haben. Die Kombination aus Bild und Gedicht entstand kurz darauf, GIMP sei Dank.
© by Stefan Reichelt, alle Rechte vorbehalten.
Freitag, 30. September 2011
Donnerstag, 29. September 2011
Dichterschwur
Als Dichter verfolgt man in der Regel ein bestimmtes Ziel. Manche Ziele sind egoistischer Natur, manche gar politisch. Ein Gedicht transportiert Meinungen und Emotionen und manchmal weiß der Poet selbst nicht, was er mit seinen Worten unbewusst von sich preis gibt. Eine starke Triebfeder und Inspirationsquelle ist die Unzufriedenheit. Vielleicht steht der Schreiberling gerade im Regen an einer roten Ampel, als ihm die Idee zu einem Gedicht über eine einsame, sommerliche Blumenwiese in den Sinn kommt. Vielleicht sitzt er aber auch auf ebensolcher Blumenwiese und wünscht sich, nicht allein dort zu sitzen, was ihn zu einem Liebesgedicht inspiriert.
Beide Gedichte werden das Streben nach einem harmonischen, stressfreien, glücklichen Dasein mit sich tragen.
Auch mein Schaffen ist von der Sehnsucht nach einem friedlichen Miteinander geprägt. Nicht umsonst ist Hans Christian Andersen eines meiner literarischen Vorbilder. Ich denke, dass es uns Erwachsenen gut tut, ab und zu die Welt aus einer (früh-)kindlichen Perspektive zu sehen. Ein Marienkäfer, der einen Baum hinauf krabbelt, kann (und sollte) wesentlich mehr Freude bereiten, als der aktuelle Kontostand. Der Respekt vor scheinbar unwichtigen Details - und die wertfreie Neugier darauf - hilft uns, fremde Sichtweisen zu verstehen und mit der Erkenntnis umzugehen, dass das Unbekannte, Unerwartete auch völlig neue Denkansätze liefern kann und nicht zwangsläufig eine Gefahr darstellt. Genau diese Erkenntnis ist eine Grundlage für ein funktionierendes soziales Umfeld, im Großen wie im Kleinen.
2005 fasste ich dieses Arbeitsmotto wie folgt zusammen:

Dichterschwur von Stefan Reichelt steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz.
Beide Gedichte werden das Streben nach einem harmonischen, stressfreien, glücklichen Dasein mit sich tragen.
Auch mein Schaffen ist von der Sehnsucht nach einem friedlichen Miteinander geprägt. Nicht umsonst ist Hans Christian Andersen eines meiner literarischen Vorbilder. Ich denke, dass es uns Erwachsenen gut tut, ab und zu die Welt aus einer (früh-)kindlichen Perspektive zu sehen. Ein Marienkäfer, der einen Baum hinauf krabbelt, kann (und sollte) wesentlich mehr Freude bereiten, als der aktuelle Kontostand. Der Respekt vor scheinbar unwichtigen Details - und die wertfreie Neugier darauf - hilft uns, fremde Sichtweisen zu verstehen und mit der Erkenntnis umzugehen, dass das Unbekannte, Unerwartete auch völlig neue Denkansätze liefern kann und nicht zwangsläufig eine Gefahr darstellt. Genau diese Erkenntnis ist eine Grundlage für ein funktionierendes soziales Umfeld, im Großen wie im Kleinen.
2005 fasste ich dieses Arbeitsmotto wie folgt zusammen:
Dichterschwur
wenn auch nur ein Vogel heller singt
und nur eine Träne des Schmerzes
einer Träne der Erleichterung weicht
wenn auch nur eine Hand, zum Schlag erhoben,
nieder sinkt und tröstend streichelt
wenn auch nur ein längst tot geglaubtes Herz
neu entflammt und innig liebt
dann hab ich nicht umsonst geschrieben
und nicht umsonst gelebt
dann bin ich schon zufrieden
doch schreibend wirken werde ich,
bis dass der Tod mir reißt die Feder aus der Hand
dies sei mein heil’ger Eid.
wenn auch nur ein Vogel heller singt
und nur eine Träne des Schmerzes
einer Träne der Erleichterung weicht
wenn auch nur eine Hand, zum Schlag erhoben,
nieder sinkt und tröstend streichelt
wenn auch nur ein längst tot geglaubtes Herz
neu entflammt und innig liebt
dann hab ich nicht umsonst geschrieben
und nicht umsonst gelebt
dann bin ich schon zufrieden
doch schreibend wirken werde ich,
bis dass der Tod mir reißt die Feder aus der Hand
dies sei mein heil’ger Eid.

Dichterschwur von Stefan Reichelt steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz.
Mittwoch, 28. September 2011
stille Träume
Einfach mal innehalten und träumen - die Gelegenheiten dazu werden immer seltener, bis wir schließlich kalte, abgestumpfte, verbitterte Materialisten sind. Dabei ist es doch so wichtig, geistigen Urlaub vom Alltag nehmen zu können.
Anmerkung zur Lizenz: Dieses Gedicht erschien 2006 in der "Campus Artifex" Ausgabe 06/06, Verlag PaperOne, Titel "Und es leuchtet doch...". Da der Verlag die Ausgabe wieder aus dem Programm genommen hat (Restbestände sind über mich erhältlich), stelle ich sie hiermit unter die Creative Commons BY-NC-SA.

stille Träume von Stefan Reichelt steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz.
stille Träume
Wie oft bist du eingetaucht
tagträumend ins weite Sternenmeer?
Wann fand der letzte Blumenduft
den Weg in deine Nase?
Wann hast du zum letzten Mal
den blauen Himmel stumm betrachtet
und blicktest tausend Wunder?
Kannst du noch träumen, sinnen, denken?
Dann träum, soweit dich deine Träume tragen!
Flieg, wohin dich bringt die Fantasie!
Und wenn du kehrst zurück von deinen Reisen,
dann halt die Augenblicke fest
Mach, dass die Menschen sinnend schweigen
und schenke jedem einen Traum
Der Wert der Stille zeigt sich erst
im lauten, bunten Tosen
einer lauten, bunten Welt
Um alles Sinnen, Denken, Fantasieren
zu ertränken
genügt ein
winziger
Tropfen
Lärm
Anmerkung zur Lizenz: Dieses Gedicht erschien 2006 in der "Campus Artifex" Ausgabe 06/06, Verlag PaperOne, Titel "Und es leuchtet doch...". Da der Verlag die Ausgabe wieder aus dem Programm genommen hat (Restbestände sind über mich erhältlich), stelle ich sie hiermit unter die Creative Commons BY-NC-SA.

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Dienstag, 27. September 2011
Keine Antwort
Heute mal wieder ein etwas neueres Werk (2007), das noch nirgendwo in gedruckter Form veröffentlicht wurde. Es ist ein wenig im Wilhelm-Busch-Stil geschrieben, den ich persönlich sehr mag.
Keine Antwort
"O Dichter - sag mir was ist Liebe?"
frug mich ein Freund in höchster Not.
"Ist´s nur ein Irrlicht meiner Triebe?
Sind´s Küsse heiß im Abendrot?"
"Liebe ist nicht: Zu ertragen
was des Andern Fehler sind
Liebe ist kein Spiel der Fragen,
Liebe macht nur anfangs blind
Liebe kannst du nicht beschießen
Flüchtig ist sie wie ein Gas
Durch die Finger kann sie fließen
und sie bricht so leicht wie Glas"
"Teurer, lass die üblen Scherze",
sprach der Freund in hellem Zorn.
"Ist´s im Dunkeln eine Kerze,
ist´s des Lebens Samenkorn?"
"Bester", sprach ich, "an der Liebe
brach manch' Federkiel entzwei
glaubst du, dass ich drüber schriebe
wenn ich wüsste, was es sei?"

Keine Anwort von Stefan Reichelt steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz.
Keine Antwort
"O Dichter - sag mir was ist Liebe?"
frug mich ein Freund in höchster Not.
"Ist´s nur ein Irrlicht meiner Triebe?
Sind´s Küsse heiß im Abendrot?"
"Liebe ist nicht: Zu ertragen
was des Andern Fehler sind
Liebe ist kein Spiel der Fragen,
Liebe macht nur anfangs blind
Liebe kannst du nicht beschießen
Flüchtig ist sie wie ein Gas
Durch die Finger kann sie fließen
und sie bricht so leicht wie Glas"
"Teurer, lass die üblen Scherze",
sprach der Freund in hellem Zorn.
"Ist´s im Dunkeln eine Kerze,
ist´s des Lebens Samenkorn?"
"Bester", sprach ich, "an der Liebe
brach manch' Federkiel entzwei
glaubst du, dass ich drüber schriebe
wenn ich wüsste, was es sei?"

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Montag, 26. September 2011
Einsamkeit?
Einer meiner persönlichen Favoriten: Diese Zeilen beschreiben, wie schwierig und deprimierend es ist, jemandem Trost zu spenden, der keine Hilfe annehmen kann.
Einsamkeit?
Gestern sah ich dich im Traum
Du lagst allein auf deinem Bett
Und deine Lippen formten
einen Wunsch:
Ein Wind möge kommen
und dich trösten
Er soll dich tragen
in ferne Welten,
weg von den Sorgen
Durch das geöffnete Fenster
wehte nur ein leichter Hauch
Er strich über deine Wange
und deine Tränen trockneten
Doch du weintest neue.
Der kleine Wind
fuhr über deinen Arm
erzeugte eine lustige Gänsehaut
damit du wieder lachst
Und du decktest dich zu.
Er pustete sanft in deine Augen
Damit du müde wirst
und im Schlaf Ruhe findest.
Doch du drehtest dich
einfach auf die Seite
Die Luft
streichelte sanft deine Wange
um dich zu trösten
Doch du klagtest nur,
über Einsamkeit
Und auf dem Fensterbrett
Saß ein kleiner Lufthauch
und weinte.
Anmerkung zur Lizenz: Dieses Gedicht erschien 2006 in der "Campus Artifex" Ausgabe 06/06, Verlag PaperOne, Titel "Und es leuchtet doch...". Da der Verlag die Ausgabe wieder aus dem Programm genommen hat (Restbestände sind über mich erhältlich), stelle ich sie hiermit unter die Creative Commons BY-NC-SA.

Einsamkeit von Stefan Reichelt steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz.
Einsamkeit?
Gestern sah ich dich im Traum
Du lagst allein auf deinem Bett
Und deine Lippen formten
einen Wunsch:
Ein Wind möge kommen
und dich trösten
Er soll dich tragen
in ferne Welten,
weg von den Sorgen
Durch das geöffnete Fenster
wehte nur ein leichter Hauch
Er strich über deine Wange
und deine Tränen trockneten
Doch du weintest neue.
Der kleine Wind
fuhr über deinen Arm
erzeugte eine lustige Gänsehaut
damit du wieder lachst
Und du decktest dich zu.
Er pustete sanft in deine Augen
Damit du müde wirst
und im Schlaf Ruhe findest.
Doch du drehtest dich
einfach auf die Seite
Die Luft
streichelte sanft deine Wange
um dich zu trösten
Doch du klagtest nur,
über Einsamkeit
Und auf dem Fensterbrett
Saß ein kleiner Lufthauch
und weinte.
Anmerkung zur Lizenz: Dieses Gedicht erschien 2006 in der "Campus Artifex" Ausgabe 06/06, Verlag PaperOne, Titel "Und es leuchtet doch...". Da der Verlag die Ausgabe wieder aus dem Programm genommen hat (Restbestände sind über mich erhältlich), stelle ich sie hiermit unter die Creative Commons BY-NC-SA.

Einsamkeit von Stefan Reichelt steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz.
Sonntag, 25. September 2011
Warten auf die Liebste
Zum Sonntag ein klassisches Liebesgedicht. Es orientiert sich stark an traditionellen romantischen Motiven. Dennoch kann die erwähnte Liebste bestätigen, dass es eine wahre Begebenheit nacherzählt. :)
Warten auf die Liebste
Ich blickt’ von einer Brücke klein
voll Wehmut in die Nacht
Im Wasser tanzte Mondenschein
Ein Windhauch küsst’ mich sacht
Es ward mir ach das Herz so schwer
Der Augenblick zur Stund’
Ich hatt’ schon keine Hoffnung mehr
Zu küssen ihren Mund
Und wie ich auf der Brücke stand
im hellen Mondenlicht
berührte eine zarte Hand
liebkosend mein Gesicht
Und unsre Lippen trafen sich
So endet die Geschicht:
Mit Worten wie „Ich liebe dich!“.
Und mehr erzähl’ ich nicht
Anmerkung zur Lizenz: Dieses Gedicht erschien 2006 in der "Campus Artifex" Ausgabe 06/06, Verlag PaperOne, Titel "Und es leuchtet doch...". Da der Verlag die Ausgabe wieder aus dem Programm genommen hat (Restbestände sind über mich erhältlich), stelle ich sie hiermit unter die Creative Commons BY-NC-SA.

Warten auf die Liebste von Stefan Reichelt steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz.
Warten auf die Liebste
Ich blickt’ von einer Brücke klein
voll Wehmut in die Nacht
Im Wasser tanzte Mondenschein
Ein Windhauch küsst’ mich sacht
Es ward mir ach das Herz so schwer
Der Augenblick zur Stund’
Ich hatt’ schon keine Hoffnung mehr
Zu küssen ihren Mund
Und wie ich auf der Brücke stand
im hellen Mondenlicht
berührte eine zarte Hand
liebkosend mein Gesicht
Und unsre Lippen trafen sich
So endet die Geschicht:
Mit Worten wie „Ich liebe dich!“.
Und mehr erzähl’ ich nicht
Anmerkung zur Lizenz: Dieses Gedicht erschien 2006 in der "Campus Artifex" Ausgabe 06/06, Verlag PaperOne, Titel "Und es leuchtet doch...". Da der Verlag die Ausgabe wieder aus dem Programm genommen hat (Restbestände sind über mich erhältlich), stelle ich sie hiermit unter die Creative Commons BY-NC-SA.

Warten auf die Liebste von Stefan Reichelt steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz.
Freitag, 23. September 2011
Vor dem Sturm
Dieses Gedicht schrieb ich ebenfalls im äußerst produktiven Jahr 2005. Es ist eine Mahnung, offen mit den eigenen Gefühlen umzugehen.
Vor dem Sturm
ein kühler Hauch streicht über Gräser
die Sonne schwindet,
düstre Wolken
bringen die Natur zum Schweigen
auch du schweigst
immer tiefer dein Atmen
den stärker werdenden Wind
versuchst du aufzusaugen
weil du hoffst,
dem Sturm die Kraft zu nehmen
wenn er losbricht
das leise Grollen ignorierst du
prickelnde Wassertropfen
wischst du angewidert weg
es wird schon keinen Regen geben
die Bäume erzittern
auch du zitterst
mehr und mehr Wind
nimmst du in dich auf
die edle Ruhe,
die du ausstrahlst
ist Feigheit unter
arroganter Maske
und du stellst dich trotzig auf
willst bremsen jeden Sturm
weil du dich fürchtest
und du weißt
dass er sich in dir sammelt
bis zum Bersten bist du gefüllt
was willst du tun,
wenn das Gewitter kommt?
Anmerkung zur Lizenz: Dieses Gedicht erschien 2006 in der "Campus Artifex" Ausgabe 06/06, Verlag PaperOne, Titel "Und es leuchtet doch...". Da der Verlag die Ausgabe wieder aus dem Programm genommen hat (Restbestände sind über mich erhältlich), stelle ich sie hiermit unter die Creative Commons BY-NC-SA.

Vor dem Sturm von Stefan Reichelt steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz.
Vor dem Sturm
ein kühler Hauch streicht über Gräser
die Sonne schwindet,
düstre Wolken
bringen die Natur zum Schweigen
auch du schweigst
immer tiefer dein Atmen
den stärker werdenden Wind
versuchst du aufzusaugen
weil du hoffst,
dem Sturm die Kraft zu nehmen
wenn er losbricht
das leise Grollen ignorierst du
prickelnde Wassertropfen
wischst du angewidert weg
es wird schon keinen Regen geben
die Bäume erzittern
auch du zitterst
mehr und mehr Wind
nimmst du in dich auf
die edle Ruhe,
die du ausstrahlst
ist Feigheit unter
arroganter Maske
und du stellst dich trotzig auf
willst bremsen jeden Sturm
weil du dich fürchtest
und du weißt
dass er sich in dir sammelt
bis zum Bersten bist du gefüllt
was willst du tun,
wenn das Gewitter kommt?
Anmerkung zur Lizenz: Dieses Gedicht erschien 2006 in der "Campus Artifex" Ausgabe 06/06, Verlag PaperOne, Titel "Und es leuchtet doch...". Da der Verlag die Ausgabe wieder aus dem Programm genommen hat (Restbestände sind über mich erhältlich), stelle ich sie hiermit unter die Creative Commons BY-NC-SA.

Vor dem Sturm von Stefan Reichelt steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland Lizenz.
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